Mit Guido „Global” Westerwelle zur Wasserstelle: „Nobody can reach him the water”

von Stefan Bartylla | Nachdem unser Außenminister am vergangenen Sonntag seine Afrika-Tour durch Tansania, Südafrika und Dschibuti beenden konnte, startet er die aktuelle Arbeitswoche mit einem verdienten Ruhe-Montag.

Zum Gespräch mit dem chinesischen Spitzenpolitiker Li Changchun ist am Dienstag für Westerwelle gleich die höchste Aufmerksamkeitsstufe angesagt. Schließlich geht es um Auf- und Verträge mit und vom asiatischen Staatsgiganten.

Der gelernte Elektroingenieur aus der Provinz Jilin wird auf seiner Polit-Rundreise auch noch die Türkei, Saudi-Arabien, Rumänien, Irland und Montenegro besuchen.

Nach einem besuchsfreien Mittwoch trifft Dr. Guido Westerwelle am Donnerstag den EU-Kommissar für Handel, Karel De Gucht, in Berlin. Der Begriff Griechenland dürfte bei diesem Gespräch sicherlich auch ein ums andere Mal Teil der Erörterungen darstellen.

Es folgt eine zweitägige Öffentlichkeitspause, ehe wir unseren Oberdiplomaten am Sonntag als Laufwunder auf dem Berliner Asphalt erleben dürfen. „Run for water” heißt der Lauf, zu dem sich auch der Rechtsanwalt aus Bad Honnef an den Start begeben wird. Infos unter Dow liveearth, liveearthberlin und by the way, become a friend of Global Walking Guido: bei Facebook

Auf der Route durch den Tiergarten, vorbei an der Siegessäule zum Brandenburger Tor wird der ganze Westerwelle gefordert sein, wenn er erneut unter Beweis stellen wird, dass ihm in Sachen Selbstinszenierung nur wenige das Wasser reichen können – erst recht nicht, wenn es ihm so hübsch halshoch steht.

Die Länge der Strecke ist bewusst gewählt: Sie entspricht in etwa dem Weg, den viele Menschen täglich bis zur nächsten Wasserstelle zurücklegen müssen. In Berlin werden bis zu 5.000 Läufer erwartet und der Lauf wird innerhalb von 24 Stunden auch in anderen Weltmetropolen durchgeführt.

Nachdem unser Außenminister für und hoffentlich nicht übers Wasser gerannt sein wird, führt ihn sein anschließender Gang flugs zum nächststehenden Heli, um noch rechtzeitig an den Deutsch – Italienischen Regierungskonsultationen im Schloss Herrenhausen zu Hannover teilnehmen zu können. Ein Date, der auch die Werkswoche unseres globalen Guidos am Sonntag abschließen wird.

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